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Wir haben mit der Stadtmusik einen schönen Vatertagausflug unternommen.

Morgens kurz nach acht starteten  wir in Waldshut mit dem Bus. In Hüfingen im Römerbad genossen wir eine hervorragende Führung. „Keiner und keine und keines“ hat sich gelangweilt.

Dann ging es weiter nach Mönchweiler. dort unterhielten wir die Gäste zirka 1,5 Stunden lang mit unserer Musik.

Nach einem Kaffee oder ähnlichem machten wir uns auf den Weg nach Triberg.  Die Wasserfälle waren unser Ziel. Trotz zeitweiligem Regen war es ein super Tag.

Für die sehr gute Planung und Leitung vielen Dank an Elli und Hubert.

Ein umjubeltes Konzert der Stadtmusik Waldshut präsentierte unter Mitwirkung profilierter Solisten emotionale Melodien-Arrangements aus der Welt der Disney-Filme. Die Halle in Dogern war mit über 400 Besuchern ausverkauft.

Disney Konzert Stadtmusik Waldshut

Volles Haus, mitreißende Melodien und begeisterter Applaus – dies sind die Eckdaten für das Konzert der Stadtmusik Waldshut zusammen mit den Gesangssolisten Barbara Wäldele, Kimberly Nebel und Markus Koch. Mit über 400 Besuchern war das Konzert in der Gemeindehalle Dogern ausverkauft. Sogar einige zusätzliche Stühle hatten aufgestellt werden müssen. Unter dem Motto „Disneys Filmmelodien“ erlebte das Publikum ebenso klangvolle wie klangschöne Begegnungen mit unvergessenen Helden aus der bunten Filmwelt des legendären US-amerikanischen Trickfilmzeichners und Filmproduzenten Walt Disney.

Stadtmsuik Waldshut Disney Konzert Künstler

Große Gefühle, Theatralik, schwungvolle Fröhlichkeit, aber auch traurige Momente ließen die Melodien spüren. Im Frack hob Dirigent Daniel Frank den Taktstock, um mit Disneys Fantillusion, einem facettenreichen Medley von Disney-Melodien, das Konzert zu eröffnen. In der Folge waren bekannte Melodien aus Aladdin, Tarzan, Lion King (König der Löwen), Frozen (Eisprinzessin) und Beauty and the Beast (Die Schöne und das Biest) zu hören.

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Das Orchester stellte bei den teilweise sehr komplexen und schwierigen Stücken einmal mehr seine besondere Klasse unter Beweis. Dies auch optisch: Nicht nur das Spiel war elegant, sondern auch die Kleidung. Die Musiker präsentierten sich nicht in den gewohnten Stadtmusik-Uniformen, sondern in schwarzer, festlicher Kleidung. Viele schöne Akzente setzten die Solisten Barbara Wäldele aus Basel, ihre Meisterschülerin Kimberly Nebel und der Tenor Markus Koch.

Sie betraten zwischendurch immer wieder die Bühne, um sich mit ihren gefühlvollen und ausdrucksstarken Stimmen gekonnt in die orchestralen Klangwelten einzufügen. Die ehemalige Cats-Darstellerin Barbara Wäldele verzauberte sogar zu orientalischen Klängen aus Aladdin mit anmutigen Tanzschritten. Angesagt wurden die Stücke in angenehm locker-leichter Tonart von den Orchestermitgliedern und Vereinsvorsitzenden Nicole Schnell und Philipp Studinger. Das Konzert der Stadtmusik Waldshut bot abwechslungsreiche Unterhaltung und Qualität und wurde entsprechend vom Publikum gefeiert. Es war das erste Konzert, das die Handschrift von Daniel Frank trug. Teilweise waren die Stücke von ihm arrangiert worden. Im Mai 2017 hatte Frank aus den Händen von Frank Pohl den Dirigentenstab übernommen. Pläne für kommende Konzerte mit neuen Ideen sollen er und das Orchester bereits haben. Bericht aus dem Südkurier, Ursula Freudig

Barbara Wäldele

"Es war ein sehr professionelles Konzert"

Barbara Wäldele (53), geboren in Weil am Rhein, ist Musicaldarstellerin, Tänzerin und Diplom-Gesangslehrerin. Sie ist Trägerin des Markgräfler Kunstpreises 2000, wohnt in Basel und hat dort ein Gesangsstudio.

Frau Wäldele, das Konzert ist vorbei, wie haben Sie es erlebt?

Es war ein sehr professionelles Konzert, alles war gut organisiert. Die Stadtmusik Waldshut spielt sehr gut, sie ist ein tolles Orchester. Das Publikum hat aufmerksam zugehört und am Ende durch Standing Ovations seine Begeisterung ausgedrückt. Kimberly Nebel, Markus Koch und mir hat das Konzert viel Spaß gemacht.

Ist es etwas Besonderes für Sie, mit einem Blasorchester aufzutreten?

Ja, es ist etwas Besonderes. Sänger werden meistens von einem Klavier oder einem Streichorchester begleitet. Ich denke, es war aber auch für die Stadtmusik eine Herausforderung, uns Sänger zu begleiten und bei den Stücken die Streicher zu ersetzen. Es ist erstaunlich wie Daniel Frank arrangiert hat.

Kommen Sie bald wieder in unsere Gegend?

Wenn es sich ergibt und man mich engagiert, komme ich gern wieder in die Waldshuter Gegend. Und sollte Daniel Frank mit der Stadtmusik Waldshut wieder einmal etwas mit Gesangparts machen und uns einladen, sind wir gern wieder mit dabei.
Website von Barbara Wäldele

Fragen: Ursula Freudig

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Einige Bilder aus dem Jahr 2017!

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Verstärkung für die Stadtmusik Waldshut: Die Vorsitzenden Nicole Schnell (von links) und Philipp Studinger mit Nanda Deitmers, Amelie Stoll, Annabell Heizmann, Adina Müller, Tabea Schwering und Dominik Bär (nicht auf dem Bild ist Larissa Müller), die in der Hauptversammlung offiziell in die Stadtmusik aufgenommen wurden. Bild: Ursula Freudig

Neue Dirigenten bringen immer neue Akzente in ein Orchester: Das kommende Konzert der Stadtmusik Waldshut in Dogern am 24. März trägt die Handschrift von Daniel Frank, dem neuen musikalischen Leiter nach dem Weggang von Frank Pohl im Mai 2017. Auch beim Wunschkonzert der Stadtmusik am Heimatfest Chilbi ist mit Überraschungen zu rechnen. "Wir überlegen, was wir anders machen können und sammeln Ideen", sagte der stellvertretende Vorsitzende Philipp Studinger in der Hauptversammlung der Stadtmusik in ihrem Proberaum im Kornhaus.

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Stadtmusik Waldshut in Concert.


24. März, Halle Dogern 20 Uhr,


weitere Infos folgen.

 

„Konzertabend mit herausragenden Sängern“

 Daniel Frank (36) ist seit Juni 2017 Dirigent der Stadtmusik und Jugendstadtmusik Waldshut. Er kommt aus dem Frankenland und wohnt seit zwei Jahren in Grenzach-Whylen. Er ist Berufsdirigent und unterrichtet Trompete. Seinen zweiten Beruf als diplomierter Bauleiter übt er nicht mehr aus.

 Herr Frank, wie geht es Ihnen bei der Stadtmusik?

 Sehr gut, für mein Empfinden passt es. Ich dirigiere ein tolles Orchester. Die Musiker hören zu und versuchen, das Gehörte umzusetzen. Ich hatte schon Orchester, die nicht so engagiert waren, wie man es sich wünscht.

 Welchen Eindruck macht die Jugendarbeit in der Stadtmusik auf Sie?

 Ich bin überrascht, wie gut hier die Jugendarbeit läuft. Mit dem Jugendorchester und dem Vororchester Kunterbunt gleich zwei Orchester zu haben, ist nicht selbstverständlich. Es wird allgemein für jedes Orchester immer schwieriger, Nachwuchs zu gewinnen. Die Stadtmusik Kandern, die 2017 aufgehört hat, ist kein Einzelfall.

 Das kommende Konzert am 24. März in Dogern war Ihre Idee, was ist das Besondere?

 Es ist ein Konzertabend mit drei herausragenden Sängern. Wir spielen hauptsächlich Songs aus bekannten Disneyfilmen. Barbara Wäldele aus Basel, die zur Erstbesetzung von Cats in Hamburg gehörte, eine ihrer Masterschülerinnen und ein Tenor singen und werden kleine Passagen auch darstellerisch wiedergeben.

 Kommt auch ein Jahreskonzert?

 Sollte die Stadthalle rechtzeitig fertig sein, werden wir mit großer Wahrscheinlichkeit auch ein Jahreskonzert geben.

 Fragen: Ursula Freudig