Einige Bilder aus dem Jahr 2017!

Stadtmusik1.PNG

Verstärkung für die Stadtmusik Waldshut: Die Vorsitzenden Nicole Schnell (von links) und Philipp Studinger mit Nanda Deitmers, Amelie Stoll, Annabell Heizmann, Adina Müller, Tabea Schwering und Dominik Bär (nicht auf dem Bild ist Larissa Müller), die in der Hauptversammlung offiziell in die Stadtmusik aufgenommen wurden. Bild: Ursula Freudig

Neue Dirigenten bringen immer neue Akzente in ein Orchester: Das kommende Konzert der Stadtmusik Waldshut in Dogern am 24. März trägt die Handschrift von Daniel Frank, dem neuen musikalischen Leiter nach dem Weggang von Frank Pohl im Mai 2017. Auch beim Wunschkonzert der Stadtmusik am Heimatfest Chilbi ist mit Überraschungen zu rechnen. "Wir überlegen, was wir anders machen können und sammeln Ideen", sagte der stellvertretende Vorsitzende Philipp Studinger in der Hauptversammlung der Stadtmusik in ihrem Proberaum im Kornhaus.

Daniel Frank1

Stadtmusik Waldshut in Concert.


24. März, Halle Dogern 20 Uhr,


weitere Infos folgen.

 

„Konzertabend mit herausragenden Sängern“

 Daniel Frank (36) ist seit Juni 2017 Dirigent der Stadtmusik und Jugendstadtmusik Waldshut. Er kommt aus dem Frankenland und wohnt seit zwei Jahren in Grenzach-Whylen. Er ist Berufsdirigent und unterrichtet Trompete. Seinen zweiten Beruf als diplomierter Bauleiter übt er nicht mehr aus.

 Herr Frank, wie geht es Ihnen bei der Stadtmusik?

 Sehr gut, für mein Empfinden passt es. Ich dirigiere ein tolles Orchester. Die Musiker hören zu und versuchen, das Gehörte umzusetzen. Ich hatte schon Orchester, die nicht so engagiert waren, wie man es sich wünscht.

 Welchen Eindruck macht die Jugendarbeit in der Stadtmusik auf Sie?

 Ich bin überrascht, wie gut hier die Jugendarbeit läuft. Mit dem Jugendorchester und dem Vororchester Kunterbunt gleich zwei Orchester zu haben, ist nicht selbstverständlich. Es wird allgemein für jedes Orchester immer schwieriger, Nachwuchs zu gewinnen. Die Stadtmusik Kandern, die 2017 aufgehört hat, ist kein Einzelfall.

 Das kommende Konzert am 24. März in Dogern war Ihre Idee, was ist das Besondere?

 Es ist ein Konzertabend mit drei herausragenden Sängern. Wir spielen hauptsächlich Songs aus bekannten Disneyfilmen. Barbara Wäldele aus Basel, die zur Erstbesetzung von Cats in Hamburg gehörte, eine ihrer Masterschülerinnen und ein Tenor singen und werden kleine Passagen auch darstellerisch wiedergeben.

 Kommt auch ein Jahreskonzert?

 Sollte die Stadthalle rechtzeitig fertig sein, werden wir mit großer Wahrscheinlichkeit auch ein Jahreskonzert geben.

 Fragen: Ursula Freudig